Mundart auf der Bäckertüte


Wenn die Menschen nicht darauf achten, was sie tagtäglich in den Mund nehmen, werden sie abgespeist mit Dutzendware und minderwertigem Allerweltszeug. Das ist beim Brot genauso wie bei der Sprache. Die einheimische Mundart stellt einen über Jahrhunderte gewachsenen Schatz dar, dessen Schmuckstücke immer wieder poliert und benutzt werden müssen, damit sie ihren einzigartigen Glanz entfalten und behalten können.

Das Althergebrachte gilt es zu kennen, zu pflegen und zu erneuern, sonst wird es vergessen und geht verloren. Das ist beim Brotbacken nicht anders als beim Sprechen und Schreiben. Deshalb haben sich der aus Dachsbach stammende Mundartdichter Helmut Haberkamm und der in Dachsbach ansässige Arnd Erbel zusammengetan. Jeder für sich gibt sein Bestes, um das Gute zu bewahren und zu verfeinern. Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen!

Mundart: HelmutHaberkamm.de
Illustration: IrmaStolz.de
Grafik: ArminStingl.de

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