Kaffeehaus

Das Kaffeehaus hat an folgenden Sonntagen geschlossen:
Pfingstsonntag 24.5. und 31.5.2026

Unser »Kaffeehaus im Aischgrund«

Das Kaffeehaus im Aischgrund ist das älteste (Gast-) Haus in Dachsbach. Seine Anfänge liegen im Dunklen der Geschichte, doch sechs Jahrhunderte durchmisst der gastfreundliche Ort mit Leichtigkeit.

Es macht uns Freude, ihn mit Leben, Geselligkeit und Kultur zu füllen.

Schulstraße 2, direkt ums Eck der Bäckerei Erbel.
Geöffnet immer am Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr.

Kaffeehaus im Aischgrund

Veranstaltungen

Yoga im Klangraum mit Max & Tom

Yoga–Mantra–Klang–Stille

Dieser Workshop bietet dir den Raum verschiedene Elemente des Yoga in ihrem Zusammenspiel mit Klang zu erfahren und zu genießen. Ein Workshop für Yogaübende sowie für neugierige, offene Beginner. Live gespielte Mantras und Kraftlieder, von Harmonium und Gitarre begleitet, lassen Yoga in seiner Ganzheit spürbar werden, und laden zum Mitsingen oder entspannten Zuhören ein.

Bringt bitte folgendes mit:
Yogamatte, Yogakissen oder Yogablock, Decke und bequeme Kleidung

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Yara Linss & João Luís

Feiner brasilianischer Jazz

Jazz-Sängerin Yara Linss und Gitarrist João Luís Nogueira präsentieren ihr neues Studioalbum. In ihrer Musik spannen die mehrfach ausgezeichnete deutsch–brasilianische Sängerin und der ebenfalls aus Brasilien stammende Gitarrenvirtuose einen Bogen von der brasilianischen Musik ihrer Heimat zum experimentierfreudigen Jazz. Flexibel gleiten sie durch die Genres, schaffen eine homogene Verbindung zwischen rhythmischer Raffinesse und jazzharmonischem Reichtum und entwickeln so ihre ganz eigene musikalische Sprache.

CD release: Perambular
Kozert findet bei schönem Wetter im Innenhof statt.

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Maxi Pongartz – rum&num

Unplugged in der Wirtsstube

Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun? Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk. Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“ seinen hintersinnigen Texten und seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich doch noch Musiker geworden.


Mit Kofelgschroa veröffentlichte Maxi Pongratz drei Alben, die alle von Micha Acher („The Notwist“) produziert wurden. Im Dokumentarfilm „frei.sein.wollen“ (von Barbara Weber) war er mit seinen Bandkollegen zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im Anzug“ zu hören. Im Dezember 2025 gewann Maxi Pongratz gleichzeitig den ersten Platz sowie den Publikumspreis des renommierten
Passauer Scharfrichterbeils. „rum&num“ ist sein viertes Solo-Album.

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Atina Tabé

Vom Ankommen & Fernbleiben

Die in Teheran geborene Schauspielerin Atina Tabé wird uns durch einen Abend der Poesie und der Dramaturgie führen. Als Bäckerin Ferferi wird sie uns vom Ankommen und Fernbleiben erzählen. Bewegend!
Ferferis Locken werden zum Symbol für Zugehörigkeit und Ausgrenzung zugleich und für die Kraft, sich nicht glätten zu lassen.

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Miriam Hanika

Das Kleine Poesieorchester

Miriam Hanika und das kleine Poesieorchester – Auf ihren kommenden Album „Licht“ – über das finden der Hoffnung, entstehen Helligkeit und Hoffnung nicht trotz der Schatten, sondern mitten in Ihnen.

Mit ihrer Oboe, dem kleinen Poesieorchester und einer wunderschönen Stimme, wird uns Miriam Hanika einen berührenden und lichtvollen Abend schenken. An einem Novembertag genau das richtige.

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Klaus Karl–Kraus

Eine Zwischenbilanz

In seinem neuen Kabarett-Programm zieht Klaus Karl-Kraus eine Zwischenbilanz. Es ist keine Abrechnung. Es ist die Summe eines immer künstlerischen und immer den Menschen zugewandten Lebens. Und da kommt ganz schön was zusammen: Die Erfahrung als Marketingdirektor eines Bankinstituts, der Groove als Musiker, die Spielfreude des Sportreporters und der kritische Blick des Kabarettisten. Und schließlich die Erlebnisse als Hochschuldozent und Coach. Und was nicht noch alles, lassen Sie sich überraschen.

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Kaffeehaus im Aischgrund